Zugegeben, ich komm irgendwie zu gar nichts mehr – ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Daher also nur ein verhältnismäßig kleines Resümee über den letzten Samstag, den ich wieder mit meiner besten Freundin Julia verbringen durfte.
Ich vermisse die Zeiten, als sie noch ein paar Blocks entfernt gewohnt hat. Als wir uns noch jeden Tag in der Schule gesehen hatten, ich sie abends auch mal kurzfristig auf einen warmen Kakao einladen konnte und wir wie Pech und Schwefel waren. Dabei ist gerade mal 2 einhalb Jahre her. Jetzt kommt sie nur noch selten nach Leipzig, und umso froher bin ich, wenn ich sie wieder in meine Arme schließen kann.
Ein Star war sie schon immer, bereits Sängerin als ich sie September 2003 kennenlernte. Diesmal war es aber an der Zeit, die Wildwood Boys zu erleben – die Band ihres Ehemannes Frank. In der Regel fahre ich für solche Auftritte auch mal anderthalb Stunden durch Sachsens Pampa, doch wenn sie in Leipzig spielen – umso besser.
Wie immer war der Abend sehr unterhaltsam, wieder etwas wehmütig auf die Tanzfläche schauend – ach könnt ich doch auch nur… – doch ich habe weder die Zeit, das Geld und das zumindest ein bisschen vorausgesetzte Talent, nicht über die eigenen Füße zu stolpern. Noch ist Tanzen lernen für mich kein ernsthaftes Thema. Jedenfalls noch nicht.
In gewohnt uriger Atmosphäre schritt der Abend voran und auch wenn ich das Tanzbein nicht selbst geschwungen habe gefiel es mir – wie immer, wenn ich mit Julia unterwegs bin.
Das solls auch schon gewesen fürs erste. Zum Abschluss noch die Bilder, für die ich diesmal überdurchschnittlich lange zum Bearbeiten gebraucht habe. Normalerweise schreibe ich meinen Bericht, mach alle Bilder klein und stells in den Blog. Ein bisschen Bearbeitung war aber mal wieder nötig. Reparaturpinsel, Ebenenmaske und Farbfilter ahoi!
Achja, Bagel Brothers sind geil! Bis zum nächsten Mal!




































