Nach den 3 letzten Treffen im April 2006, Juni 2006 und Dezember 2006 wurde es wieder Zeit für ein Treffen mit meinen Freunden Thomas, Alex, Nadine und Matthias, die einst meine Mitschüler waren in der Ausbildung zur Multimedia-Assistenten.
Bereits im April 2006 traf man sich zum Billard in der Grünauer Bude “Pool“, was allen viel Spaß gemacht hat. Und es war wieder soweit, wir haben tatsächlich wieder ein Treffen auf die Reihe bekommen. Da Thomas und Alex beide zeitlich sehr eng angebunden sind, konnten wir das Treffen nicht im April oder Mai machen, wie ich mir das gedacht hatte.
Nach einigem Hin und Her und nach wie vor der ständig ungeklärten Frage, was wir unternehmen wollen, traf man sich endlich wieder an gewohnter Stelle: Vorm Saturn aufm Leipziger Hauptbahnhof.
“Und was wollen wir machen?” – “Keine Ahnung!”. Kaum zu glauben, aber so geht es immer los, wenn wir uns treffen. Denn unsere Interessen lassen nur wenig Platz für Einigung. Nach “nur” einer Dreiviertelstunde einigte man sich auf Billard – ich selbst hatte Bowling, Kino, Belantis oder Go-Kart vorgeschlagen, alles wurde schnell in den Wind geschossen, dabei gehen wir sonst in der Regel zum Bowling, wenn keine anderweitige Einigung erfolgt.
Die Knipse kam leider nicht ganz so oft zum Einsatz – dem Gemecker meiner Freunde sei Dank! Alles Spielverderber. 55 Fotos waren es beim letzten Mal im April 2006, dieses Mal nur 33 Fotos – für mich als Vielknipser einer grauenvolle Ausbeute. Selbst die 55 Fotos damals sind zu heutigen Verhältnissen nicht mehr vorstellbar.
Es hat trotzdem viel Spaß gemacht, ich habe sogar besser getroffen als noch beim letzten Mal. Dennoch sollte ich zusehen, mein Spiel etwas zu verbessern. Ich sollte mal alleine oder mit meinem Vater zusammen dorthin fahren, damit ichs den Jungs und Mädels das nächste Mal zeigen kann. Beim Billardspielen zum Neujahrsumtrunk Anfang des Jahres hatte ich mich ja ebenso blamiert.
Ich hatte eigentlich den Wunsch gehegt, diesmal mein Gruppenfoto zu bekommen, was wir schon ewig nicht mehr gemacht haben. Und wieder wollten die Leute nicht, wie gemein. Und da hatte ich die Kamera schon meist ausgeschalten gelassen. Ein wenig frustriert verließ ich mit meinen Leuten die Billardhalle. Matthias verabschiedete sich, für ihn stand schon vorher fest, das er kurz vor 7 heimfahren muss.
Der Rest von uns geht noch was leckeres essen, so sah es mein Wunschplan zumindest vor. Thomas verneinte, er wollte zu Hause abgesetzt werden. Schade. So waren nur noch Alex, Nadine und Ich übrig. Wir fuhren in die Stadt zurück, wo wir – nach etwas Rumgezicke meinerseits – uns auch endlich auf etwas zu Essen einigen konnten, ein chinesisches Bistro in der Nikolaistraße, beste Citylage.
Es war schon kurz nach 20 Uhr, Nadine verabschiedeten wir nach dem Essen auf dem Hauptbahnhof und Alex fuhr mich noch nach Hause. Fazit: Nicht alles lief so, wie ich das gehofft hatte, und wenn wir uns das nächste Mal treffen, werde ich drauf drängen, das wir uns vorher einen Plan machen, aber trotzdem hats Spaß gemacht.





























