31.03.2007 um 12:44 Uhr · Veröffentlicht unter Allgemein
Die Entscheidung, das ich lieber zu Julias Auftritt in der Leipziger Gartenkneipe “Prießnitz-Morgenröthe”, fällte ich unmittelbar, nachdem mir klar wurde, das am selben Tag das Länderspiel meiner deutschen Fußball-Nationalamannschaft gegen Tschechien stattfindet. Schweren Herzens, versteht sich. Aber wäre ich nicht hingegangen, wäre das in jedem Falle ein Kumpeltod gewesen, vermute ich.
Und so verbrachte ich den Abend wieder bei meiner kleinen Julia mit der Stimme aus Gold. Dieses Mal sang sie wieder selbst mit ihrer Band “Juliet and the Janglers”. Hinbegleitet wurde ich wieder von Hannes, der praktischerweise auch wusste, wo die Location ist. Und so traf man sich wieder am Samstag Nachmittag und genoss abends dann die tolle Musik.
Ich wünschte mir von meiner kleinen Großen, das sie mir einen Song widmet. Sie fragte, welcher es denn sein darf und ich meinte, ich würde gerne “Blue Moon of Kentucky” hören, ein echt geiler Song. Angekündigt war der Song für die zweite Runde, sie hob wie abgesprochen den Finger und sagte ins Mikrofon: “Den nächsten Song widme ich einer sehr guten Freundin von mir, meiner besten Freundin Ute”. Und dann hat sie gewunken. Ich war leider nicht schnell genug mit der Kamera, ich hab auf Video nur noch “…Ute”. Das wars. Schade eigentlich. Und als ob das nicht schon schlimm genug gewesen wäre – mitten im Song war dann auch noch die Speicherkarte voll. Wieviel Pech kann man eigentlich haben? Ich habe nur den halben Song drauf und nur mit unvollständiger Widmung. Naja, das nächste Mal wirds besser.
Der Abend war sehr schön, ich habe sage und schreibe 20 Euro dort gelassen: 5 Euro Eintritt und 15 Euro für 6 Fruchtsäfte und ein Toast Hawaii. Das ist viel Geld, zumindest dafür, das ich im Moment mein Geld wirklich zusammenhalten muss.
Gegen Mitternacht war der Abend dann zu Ende, ich hab mich von Hannes noch nach Hause chauffieren lassen. Das ist das Gute, wenn die Auftritte in Leipzig sind – ich bin eher zu Hause. Obwohl…es hat auch was, nachts um 4 noch mit Julia in irgendeiner verrauchten Kneipe irgendwo in der Pampa abzuhängen und beim Zusammenpacken und Auto einräumen zu helfen. Aber ein Auftritt in Leipzig ist auch nie zu verachten.
Das war mein Bericht für heute. Mit einer ganzen Woche Verspätung, aber ich hatte eben zu viel zu tun. Bis zum nächsten Mal!
Ein Song für mich:
JULIET AND THE JANGLERS – BLUE MOON OF KENTUCKY
29.03.2007 um 21:55 Uhr · Veröffentlicht unter Allgemein
Das ich Zeitreisen in die Vergangenheit gerne mal wage, sollte allseits bekannt sein. Diverse Flashbacks und Reunions hat es ja schon öfters bei mir gegeben. Am letzten Donnerstag reihte sich ein weiteres Event in diese Reihe ein: Eine Modenschau, ins Leben gerufen durch die Schüler und Lehrer des Berufschulzentrums 5, Neustädter Straße, Leipzig.
Das ganze stand unter dem Motto “Zeitreise”. Und es wurde nicht nur musikalisch und optisch zur Zeitreise im Rahmen des Programms, sondern auch für mich und meine Freundin Ines, die ich einst vor 4 einhalb Jahren in dieser Schule kennengelernt habe.
Der Tag begann ganz normal: Arbeit. Nach einem vorgezogenen Feierabend habe ich mich von Cheffe dorthin chauffieren lassen, weil er sich dazu bereit erklärt hat, mit auf die Modenschau zu kommen. Wir wurden beide eingeladen von unserer ehemaligen Praktikantin, die an dieser Schule ebenfalls eine Ausbildung macht. Ines und ihre Tochter Isabelle trafen wir vor dem Schulgebäude und dann gings schon rein.
Dort oben angekommen trafen wir auch gleich unsre alte Klassenlehrerin wieder, Frau Stoye. Auch 2 weitere Lehrer, die wir sehr mochten, waren mit da, Herr Gieme und Herr Seifert. Auch unsere alte Computertechnik-Lehrerin Frau Jaßmann war dabei. Frau Stoye erkannte uns sofort, das begeisterte uns richtig. Es ist nun schon recht lange her, jedes Jahr eine neue Klasse im Berufsvorbereitungsjahr und sie hat uns doch erkannt.
Cheffe blieb an der Seite stehen, ich setzte mich mit Ines und Isabelle hin. Wir wurden etwas hingehalten. Etwa Viertel nach Vier ging es dann endlich los, eine geschichtliche und musikalische Zeitreise auf dem roten Teppich. Wir genossen das Programm, es war amüsant und unterhaltsam. Besonders begeistert war ich von der Schülerin, die mit rosa Kleid zu Bill Haleys’ “Rock around the clock” tanzte, aber derart gekonnt und mitreißend. Ich bin froh, das ich meine Kamera habe mitlaufen lassen.
Besonders gefreut habe ich mich, als Frau Jaßmann zu mir, Ines, Isabelle und Frau Stoye kam. Wir unterhielten uns über das, wie es uns ergangen ist und ich erzählte, ich hätte meine Ausbildung an der Gutenbergschule als Klassenbeste abgeschlossen und würde fest angestellt als Webdesignerin arbeiten, was mir Spaß macht. Frau Stoye und Frau Jaßmann freuten sich sehr, Frau Jaßmann meinte sogar “Das hatte ich auch erwartet, das hat sich ja damals bereits abgezeichnet, sehr schön”.
Da auch Isabelle langsam quengelig wurde, beschlossen wir, nach der Modenschau wieder heimzugehen. Ich gabelte noch schnell unsere Praktikantin auf, quasselte noch kurz mit ihr und dann machten wir uns schon auf den Weg zu Ines. Wir gingen noch im neu gestalteten Rabet spazieren, alberten mit Isabelle rum, die mittlerweile sehr gut laufen kann und dann gingen wir zu Ines nach Hause und aßen zu Abend.
Das war sie also, Modenschau und Zeitreise in die Vergangenheit in einem. Ich freue mich auf den nächsten Zeitsprung.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hab mir das Testspiel zwischen Deutschland und Dänemark irgendwiiiieeeee anders vorgestellt. Ich hatte gedacht, wir tragen einen Sieg davon. Zum ersten Mal seit dem 4. Juli 2006 schmecke ich das bittere Blut der Niederlage. Und ja, ich übertreibe maßlos.
Bollwerk Marcel Jansen und Debütant Robert Enke
Dieses Länderspiel wurde schon längst als Debütantenball gehandelt. Aber das unsere B-Elf mit 6 Neulingen (Enke, Castro, Hilbert, Rolfes, Kießling und Helmes) und anderen sehr unerfahrenen Nationalspielern (z.B. Schlaudraff, Madlung, Trochowski und Fritz) gegen Dänemark verlieren würde bei einer wohl doch eher dürftigen Vorstellung, das hatte ich weder erwartet, gedacht, befürchtet oder gehofft. Als Deutschlandfan aus Leidenschaft wünscht man sich den Sieg immer für die eigne Mannschaft.
Das Spiel selbst konnte ich nur zur Hälfte und dann auch nur nebenbei verfolgen. Ein Weiberabend, den ich weder verschieben noch wirklich absagen konnte und wollte, kam dazwischen. Da muss man entscheiden: Weiberabend… oder doch lieber das Männergen für Fußball-Begeisterung ausleben. Die erste Halbzeit verfolgte ich gegen Ende des Weiberabends am Mittwoch nur lautlos. Für Lacher sorgte der Rasensprenger, der etwa in der 11. Minute oder so wie von Geisterhand ansprang.
Kalte Dusche gefällig? Wasser marsch!
Die zeite Halbzeit konnte ich nicht mehr sehen, es wäre zu spät geworden. Ich wurde noch heimgefahren von der Gastgeberin. Als ich wiederkam, lief das Spiel noch – und zwar in der 85. Minute. Ein Blick auf den Stand ließ mich schwache Knöchel bekommen: 0:1. Aber nicht für den Gegner aus dem Norden. Sondern für uns. Ich traute meinen Augen nicht.
Es war wirklich wahr. Es zeichnete sich tatsächlich ab, die erste Niederlage unter Joachim “Jogi” Löws Tätigkeit als unser geliebter Nationaltrainer. Gegen Ende des Spiels gab es noch ein paar heiße Chancen, der frisch eingewechselte Helmes (der momentan sogar nur zweite Bundesliga spielt – ein Unding!) sorgte für frischen Wind und machte die 11 Minuten, die er nur auf dem Platz stand, auf sich aufmerksam. Ihn werden wir noch öfter sehen. Und ich freu mich drauf.
Das Gegentor von Dänemark
Ich habe nur 2 Stammkräfte auf dem Platz gesehen: Marcel Jansen, der am Samstag gegen Tschechien ein RIESENspiel abgeliefert hat und der relativ neue Clemens Fritz. Alle anderen sind entweder komplett neu gewesen, eben Debütanten auf dem Debütantenball, oder nur unerfahren und man hat sie bisher in nur wenigen Spielen gesehen. Kevin Kuranyi wage ich jetzt nicht einzusortieren. Der ist ein routinierter Nationalspieler. Aber auch erst WIEDER seit Neustem, gegen die Schweiz (Februar 2007) spielte er erstmals wieder seit seiner Nichtnominierung zur Weltmeisterschaft 2006. Er ist weder ein neuer Hüpfer, noch ein alter Hase. Aber das ist an der Stelle egal – seine Leistung war nur unbefriedigend.
Wasser marsch in der 11. Minute
Nach dem Spiel setzte es viele Pfiffe gegen unsere Jungs, die mit einem Altersdurchschnitt von 24,4 Jahren auf dem Rasenihre “Ehrenrunde” drehten. Schade eigentlich, ich hätte sie keinesfalls ausgepfiffen. Bereits im Vorfeld des Spieles gab es viel Kritik am Deutschen Fußballbund (DFB). Fans, die ihre teuren Karten schon vor Wochen und Monaten für teures Geld erstanden (ca. 60 Euro), wurden enttäuscht mit der Tatsache, das sie ihre WM-Helden nicht sehen können (es sei denn, man saß auf der Tribüne neben Miro Klose und Tim Borowski, die sich das Spiel mal aus der Fan-Perspektive ansahen). Der DFB milderte die Kritik mit dem Versprechen, jeder bekommt eine Ticketoption für ein EM-(Quali?)-Spiel und ein Fanset mit Mütze und Schal. Aber die Niederlage hat diese kleine Wiedergutmachung wieder ein wenig verblassen lassen. Ich würde mich auch blöd fühlen, wenn ich monatelang auf ein Spiel hinfiebere und dann so etwas bekomme.
Ich stehe nach wievor hinter den Jungs, kein Ding. Aber die Niederlage hätte echt nicht sein müssen. Chance für neue Spieler finde ich voll in Ordnung, Jugend forscht ist gut. Aber bitte bitte bitte Jogi, nicht wieder die komplette Mannschaft aus Neulingen zusammenbasteln! Du hast ja gesehen, was passiert. Hätte nicht sein müssen, ehrlich.
Debütant überzeugt: Patrick Helmes
Und jetzt ist erstmal Durststrecke. Für die nächsten 66 Tage, wenn ich mich nicht verzählt habe. Dann gehts wieder ran mit der EM-Qualifikation. Gegen San Marino. Das wird aber wirklich ein Spaß. Torparty wie einst im September 2006, nur diesmal vor heimischer Kulisse. Das wird geil.
Nicht traurig sein, Jungs. Ihr habt gut gekämpft. Und ich stehe hinter euch. Da kann gar nix passieren. Die EM-Quali habt ihr doch schon fast durch. Und am 12. September werde ich mit euch im Stadion sein. Dann feier ich mit euch, dem zukünfigten Europameister 2008. Ich liebe euch, Jungs!
Ich habe seeeeehr lange gebraucht, um einen geeigneten Titel für diesen Beitrag zu finden. Nachdem ich die Vorschläge “Wer will uns jetzt noch aufhalten?” und “Durch die Wand geknödelt” verwarf, entschied ich mich dann doch für das “Ganz große Kino”. Es geht um das Länderspiel meiner Jungs, der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Tschechien, welches am Samstag stattfand.
Es wurde gehandelt als das wichtigste Spiel des Jahres gegen Platz 2 der aktuellen Tabelle, der Angstgegner schlechthin. Und es wurde dann sogar das traumhafteste und unglaublichste Spiel, was der deutsche Fußball seit Langem gesehen hat. Eine göttliche Vorstellung unserer Helden in weißen Hemdchen und schwarzen Höschen.
Allzu viel kann ich dieses Mal nicht schreiben, denn im Gegensatz zu den anderen Länderspielen habe ich dieses hier nicht live im Fernsehen gesehen. Hu? Ja, tatsächlich. Ich war anderweitig zugegen, nämlich beim Auftritt meiner Freundin Julia. An diesem Abend litt ich offensichtlich ganz schön, das ich das Spiel nicht sehen konnte. Aber ich hatte den Videorekorder programmiert und meine Pseudo-Zwillingsschwester Carina aus Köln war für mich da: Sie hielt mich per SMS auf dem Laufenden.
Wenns nur so einfach wäre… Die Sache war klar: bei allem, was sich auf dem Spielfeld tut (Tore, erwähnenswerte Torchancen und Einwechslungen), ich hatte mir das alles unglaublich einfach vorgestellt. Aber der Abend wurde zur nervlichen Belastungsprobe. Carina schrieb mir an dem Abend 10 SMS. Ich habe nur eine davon bekommen. Nach “Torchance für Schweini ging aber daneben. Torchance für Tschechien aber Ballack hats vereitelt” war Feierabend. Der Akku vom Handy war platt. Ich habe an alles gedacht: An Batterien für die Digitalkamera, an den Image Tank, an die Videoaufzeichnung aber das wohl wichtigste Spielbezogene hatte ich vergessen: ein voller Akku. Ich hätte mir so in den Arsch beißen können.
Jan Koller vs. Philipp Lahm
Ich versuchte, nicht zu sehr daran zu denken und genoss den Auftritt von Julia so gut es ging. Als es nach dem ersten Set (von zwei) aber bei mir gar nicht mehr ging, lieh ich mir das Handy von meinem Begleiter Hannes und wollte meinen Daddy anrufen, der das Spiel auch verfolgt. Auf dem Weg nach draußen traute ich meinen Augen kaum: der Fernseher war an. Ich informierte mich über den aktuellen Spielstand von 1:0 für uns und war überglücklich. Den Rest des Abends verschwand ich immer wieder mal kurz um nach dem Spielstand zu sehen. Aus dem nervlichen Ausnahmezustand wurde dann am Ende doch noch ein Kompromiss, mit dem ich leben konnte. Ein Endstand von 2:1 ließ mich nachts gut schlafen.
Das 1:0, 41. Minute, durch Kevin Kuranyi
Das Spiel zeichnete ich wie gesagt auf und schaute es mir erst Montag und heute (Dienstag) an, da ich Besuch da hatte. Sowohl Cheffe als auch mein Vater machten mir schon den Mund wässerig. Cheffe: “Das war perfekt! SO ein geiles Spiel”. Ich zu meinem Vater: “War das etwa besser als gegen die Slowakei?” – “Die Slowakei war nichts dagegen”. Und ich war so begeistert von der ersten Hälfte des Slowakei-Spiels, ich berichtete.
Das 2:0, 62. Minute, wieder Kevin Kuranyi
Und alle hatten sie Recht: Das war ein Spiel der exzellenten Extraklasse. Besonders geil waren ja wohl die Szenen mit dem Zick-Zack-Zauberfußball, wie die Bildzeitung es bezeichnete. Ebenso sehr unterhaltsam war der Zweikampf Jan Koller (Tschechien, Körpergröße 2,02m) gegen Philipp Lahm (Deutschland, Körpergröße 1,71m). Der Schiri pfiff ins Pfeifchen vor lauter Mitleid für den kleinen Philipp, auf den sich der Tschechen-Riese aufgestützt hat. Die beiden Kopfballtore von Kevin Kuranyi, oh sorry, ich meine natürlich Kevin TORanyi, ein echtes Gedicht. So will ich die Jungs sehen: Mit Herz, Leidenschaft, genialem Kombinationsspiel und Torgefährlichkeit. Die Abwehr stand wie eine Mauer, Stürmer und Mittelfeld waren wie kleine Giftpfeile gegen die teilweise völlig desorientierte Abwehrkette.
Das 2:1, 76. Minute, Gegentor durch Milan Baros
Nun warten wir mit Spannung auf den “Debütantenball”, der morgen zum Mittwoch, ab 20:00 Uhr auf dem ZDF zu sehen ist. Auf der einen Seite muss ich zwar leider auf meine gewohnten WM-Helden verzichten, allerdings bekommen neue Spieler, darunter 6 Neulinge unter Jubel-Jogis Kommando eine Chance. Das finde ich gut. Jugend forscht! Wo wären wir denn, wenn der deutsche Bundestrainer nix übrig hätte für junge Spieler. Dann hätten wir z.B. Schweini, Poldi, Per und Marcel nicht, um nur einige zu nennen.
Ich wünschte, ich könnte endlich mal wieder ein Länderspiel in gewohnter Umgebung schauen: In der elterlichen Wohnung mit meinem Vater oder bei mir zu Hause – brüllend, schreiend, jubelnd und kreischend – wie es nunmal so ist in meiner schier unendlichen Begeisterung fürs deutsche Team. Da morgen aber wieder etwas ansteht und ich das Spiel, wenns hoch kommt, nur nebenbei sehen kann, tut das schon irgendwo weh. Nur wird Dänemark nicht so eine harte Nuss wie Tschechien. Zumal das morgen nur ein Testspiel ist. Dann ist wieder gar nichts – und zwar für über 2 Monate. ich weiß gar nicht wie ich das überleben soll.
23.03.2007 um 22:17 Uhr · Veröffentlicht unter Allgemein
Das dynamische Duo (Ines und Ich) hatte gestern keinen guten Tag. Wie viele andere Deutsche auch. Die extremen Witterungsverhältnisse machten allen zu schaffen, die draußen unterwegs sein mussten, so auch wir. Denn Donnerstags steht bei uns Aerobic auf dem Plan.
Wir treffen uns Donnerstags immer ne halbe Stunde vor Beginn des Kurses, damit wir noch quatschen können. Das taten wir auch diesmal, ein Wunder das ich überhaupt rechtzeitig ankam. Vom Schnee durchnässte Schuhe forderten schnell ihren Tribut: ebenso nasse Socken. Was also tun? Ich hatte keine Ersatzsocken dabei (was sich in Zukunft ändern wird). Also in der Umkleide erstmal zum Fön gegriffen. Weil das so lustig aussah hab ich mich dabei gleich mal knipsen lassen.
Ines geht neuerdings gerne “in die Sonne”, ins Solarium. Mein Ding isses zwar nicht (gut…noch nie ausprobiert), aber sie macht das um braun zu werden. Gleich mal Hautvergleich gemacht. Wer von uns hat hier also das gesunde Programmiererweiß?