Nach 4 ausschließlich “DEUTSCHLAAAAAAAAAAAAAND!”-lastigen Beiträgen in meinem Blog, mal etwas nicht so patriotisches, aber trotzdem positives.
Ich habe gestern, zum Samstag, bei meiner Freundin Ines wieder mal beim Umzug geholfen. Das hieß: Frühs um 7 aufstehen, ab um 8 Kisten schleppen, auf den Knien rumrobben, Möbel aufbauen, Aufräumen, zeug sortieren und nicht zu letzt: dreckig machen. Nach nur etwa 6 Monaten, die Ines in ihrer Wohnung gehaust hatte (ich berichtete), bot ich erneut meine Umzugshilfe an. Die Umzugs-Connection war im Großen und Ganzen die selbe, bis auf wenige Personen. Anstrengend wars, aber ich hab gern geholfen. Denn ich würde das selbe auch von meinen Freundin erwartet, die selbstverständliche Hilfe wenn man gebraucht wird.
Ein weiteres Erfolgserlebnis erlebte ich ebenfalls gestern, zum spätend Abend kurz bevor ich ins Bett wollte. Mir wollte die Melodie eines älteren ProSieben-Sommerhits nicht mehr aus dem Kopf. So googlete ich noch ein bisschen deswegen, fand aber leider nichts. Resigniert gab ich für den Abend auf und schrieb eine E-Mail an ProSieben. Mir fiel aber ein, das ich noch ein anderes Lied wie verrückt suche, seit ich mit meinen Eltern beim Sonntagsbowling war. Ich suchte schon die ganze Zeit danach, aber so warf ich eben nochmal sämtliche Suchmaschinen an und fand den Song tatsächlich: SECRET SERVICE – TEN O’CLOCK POSTMAN.








