Mit 3 Tagen Verspätung ist er nun da, der Artikel zum diesjährigen Neujahrsumtrunk mit der Firma. Oder vielmehr: mit unsrer Firma als kleines Anhängsel der großen Leipziger Heizungsfirma Wegener GmbH. Wie schon vor einem Jahr traf man sich in der Bowlingbahn Markkleeberg mit anschließendem Büffet.
Spaß hats diesmal wieder sehr gemacht. Ganz besonders, da dies der erste Neujahrsumtrunk mit halbwegs professioneller Kamera war. Ich fing zwar erst spät mit dem Knipsen an, aber dafür holte ich im Verlauf des Abends ordentlich auf.
Und ich musste natürlich wieder in ein Fettnäpfchen treten. Wir bekamen schon vor einer ganzen Weile die Einladungen für den Freitag Abend… Es stand 18 Uhr bis 20 Uhr Bowling drauf, danach Büffet. Dummerweise habe weder ich, noch irgendein andrer Mitarbeiter von uns, nochmal draufgeschaut. Ich bin leider von 19 Uhr ausgegangen. Was zur Folge hatte, das meinetwegen alle fast eine Stunde zu spät kamen. Wie dumm. Naja, kann man leider nicht mehr ändern.
Ines wollte ich mitnehmen, da ich weder einen Lebensgefährten noch einen Ehemann habe. Also wollte ich,das meine Pump-Kumpanin mal dem Baby-Alltag entfliehen kann und ein bisschen Spaß hat. Sie kam zu mir ins Büro, von wo aus wir direkt zur Bowlingbahn fuhren. Dort angekommen legten wir dann schon los, der Rest, der aus Cheffe mit Freundin und unserem Kollegen Peter bestand, kam erst später leider. So sammelten Ines und ich schon Punkte.
Ines war leider – wie befürchtet – ein bisschen besser als ich. Aber ich war auch nicht übel. Ich habe einige Strikes und ganz viele Spares gemacht. Peter fing zwar erst später auf unsrer Bahn an, holte uns aber gegen Ende schon fast wieder ein. Ärmlicher Verlierer des Abends war Cheffe. Eine Runde Mitleid bitte.
Nach dem Bowling gabs wie gewohnt was zu Essen: leckre Sachen, sag ich euch! War richtig super. Letztes Jahr war zwar noch besser, aber das macht ja nichts. Ebenfalls wieder arm dran war schon wieder Cheffe, der eine Magen-Sache auskurieren musste und daher an dem Abend nichts essen konnte. Was mir aber wirklich ernsthaft für ihn leid getan hat.
Da wir nicht den ganzen Abend rumsitzen und labern wollten, schlug ich vor, noch ne Runde Billard zu spielen. Die gabs dann gottseidank dann auch noch gratis, dank Cheffe, dessen Mutter Geschäftsführerin der großen Heizungsfirma ist. Und so spielten Ines, Cheffe, Peter, Matthias und Ich noch eine Runde Billard. Spaß hats gemacht, auch wenn ich wahnsinnig schlecht war. Ich wär gern so gut wie die Billard-Profis auf EuroSport. Aber was will man machen..man kommt ja zu nichts.
Gegen Mitternacht brachen wir dann alle auf, es ging wieder nach Hause. Kollege Peter war noch so nett, und hat mich und Ines noch nach Hause gefahren, und das obwohl er ganz woanders wohnt. Danke an der Stelle nochmal!
Ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Neujahrsumtrunk, den ich hoffentlich immernoch in meiner Firma, feiern kann. Ich nehme mir vor, bis dahin besser bowlen zu können.










































