Mit arger Verspätung kommt hier mein Artikel zum vergangenen Mittwoch Abend, den ich wieder einmal und leider auch zum letzten Mal in diesem Jahr mit meiner herzallerliebsten Julietta, bzw. Julia verbringen durfte. Diesmal stand ihr eignener Auftritt mit ihrer Band “Juliet and the Janglers” an.
Sehr viel erwarten kann man von einem Gig, der mitten in der Woche stattfindet nicht, das ist klar. Da kann man halt nicht so lange mit der Band Spaß haben und die Nacht zum Tage machen, wie ich das schon unzäglige Wochenenden mit Julia machen konnte, zuletzt am 11. November in Werdau.
Und so gings los am Mittwoch Abend, per Straßenbahn ins Zentrum West. Sozusagen die andere Seite des Stadtrings, ich wohne nämlich in Zentrum Ost. Dort lud “die Villa” zum Rock n Roll Stammtisch bei 2,50 Euro Eintritt. Schon beim Eintritt bezahlen hörte ich die unverkennbare Stimme von Julia, die grade Soundcheck mit den Jungs machte. Ich also rein, erstmal herzlich begrüßt und sehr erstaunt gewesen, das auch Torsten, Franks kleiner Bruder (der immernoch n Batzen älter ist als ich) auch dawar. Ich versteh mich gut mit ihm, wir kommen beide ausm Computerbereich, was aber nicht heißen soll, das es für uns nur ein Gesprächsthema gibt. Aber jedes mal, wenn wir aufeinander treffen, wird mindestens ein einzigen Mal kurz drüber geredet.
Ich hatte Spaß gehabt an dem Abend, das Publikum war zwar ein bisschen lahm, aber ich hatte meinen Spaß. Leipzig ist ohnehin keine besondere Rock n Roll Hochburg, habe ich das Gefühl. Im Bereich Zwickau gehts da viel mehr ab. Was aber auch daran liegen mag, das ich sehr oft in Zwickau bin, wegen Julia.
Nach dem Gig wurde ich dann noch von Julia, Frank und Torsten nach Haus gefahren, was für ein Service. Den letzten Gig in diesem Jahr hätte ich mir zwar besser vorstellen können, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß und hatte mich gefreut, mein Julchen nochmal zu sehen.



















